04.02.2013

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03.02.2013

GlamourGirl80's Bücherregal: Neuzugänge der letzten Woche

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Die Umzugs APP

Scheidung Schritt für Schritt einfach umziehen mit der Umzugs App
Kann eine App den Umzug für mich organisieren ? 

Fast !! 

Ich habe die Umzugs App von Immobilienscout24 letzte Woche für mich entdeckt und bin sehr glücklich damit. Klar muss ich vieles noch alleine machen, doch die App hilft wirklich.

Die App ist für Android besitzter bei Playstore erhältlich oder hier 

Lass euch nicht abschrecken , wenn die App " für I Phone " heißt. Ich habe sie mir bei Playstore runtergeladet und sie funktioniert bestens mit meinem Android.

Man braucht kein Genie sein um die App zu bedienen. Sie ist "Idioten sicher " . Die App verfügt über :

1. Ein Checkliste : die macher der App haben schon an den richtigen Timing für einen Umzug gedacht und dort sind schon Fristen eingetragen wie , wo und wann man etwas erledigen müsste . Z.B. Nachsenderantrag stellen, Umzugsfirma buchen, Bücher packen, Regale abbauen, Mietvertrag kündigen, Telefonanschluss kündigen und das neue buchen..... zusätzlich kann man die Checkliste bearbeiten  und auch neue Einträge machen. Alles mit Datum schön zum abchecken.

2. Umzugsfirmen : sehr einfach gemacht  -> alte und neue Adresse eingeben. Umzugstermin eintragen. Als Checklist format  , wer soll ein und auspacken ? ab und aufbauen ? Senden und per E-Mail Umzugsangebote bekommen.
Wenn man auf das Arbeitsamt angewiesen ist, ist es eine super Idee, es spart Zeit und die Firmen melden sich per Mail.  So kann man innerhalb kürzester Zeit die drei Umzugsangeboten an das JobCenter presentieren.

3.Amtersuche : sehr praktisch. Finde alle Ämter in deinem alten und neuen Wohnort. Sogar die Beschreibung von dem was der jeder macht

4. Kartonrechner : gebe die Gr. der Wohnung ein, anzahl der Personen , die bei dir mitwohnen und andere Details, wie Regale... usw. Die App sagt dir wie viele Kartons und andere Umzugsmateriale nötig sein werden. Keine Überraschungen mehr beim Material kaufen.

5. Zählerstände: trage die Werte für Strom, Wasser , Heizung und Gas des alten und neues Wohnorts ein.

6. Nachsendung : Plane mit der App und die Post dein Nachsenderantrag.


Die App ist für mich ein Geschenk, da ich immer auf die schnelle was vergesse oder nicht an alles denken kann.
Zusätzlich gibt es von Immobilienscout24 auch andere interessanten Apps um eine Wohnung zu finden.

Scheidung | Eheänliche Gemeinschaften |

ICH HABE EINEN NEUEN FREUND UND BIN NOCH NICHT GESCHIEDEN WORDEN ....  ist es eine EHEÄNLICHE GEMEINSCHAFT (click alle Infos hier)? verliere ich den TRENNUNGSUNTERHALT oder wird mich der JobCenter in Zukunft nicht mehr unterstützen ?



Nach der Trennung von menem noch Ehemann habe ich einen neuen Mann kennengelernt, der bereit ist mit mir durch Dick und Dünn zu gehen. Ich  habe ihn von vorne rein erzählt, dass ich ständig deppressiv bin und sehr komisch wurde. Ich mit meiner angeschlagenen Psyche , ein Trennungsjahr zu bewältigen und eine Scheidung zu durchführen. Doch er hat sich bereit erklärt mit mir alles durchzumachen. Weil er mich stärkt, mit allen meinen entwickelten Traumata und Ängsten nach der Ehe , nur deswegen  bin ich schon dabei das Scheidungsprozess hinter mir zu bringen. Es sind aber Jahre...schon fast 2 Jahre mit dem ganzen Stress des Ehemannes ... seien Drohungen und Erpressungen... eine Hexenjagd , die er auf mich gesetzt hat.....

Als ich den Scheidungsantrag eingereicht habe, hat mein Mann das Gericht angeschrieben und behauptet ich hätte in betrogen und würde in einer eheähnlichen Gemeinschaft Leben. Fazit : der Neue sollte mich unterhalten  ( er nicht mehr, nicht eine Fremdgeherin ).
Mein Anwalt stellte mir die Frage : bewirtschaften Sie zusammen. ( Meine Antwort : nein,natürlich nicht , wir kennen uns seit erst 5 Monate , wenn überhaupt )

Es ging um das TRENNUNGSUNTERHALT . Der Richter lass den Anwaltsbrief meines Mannes und nannte folgendes :
1. Die Beziehung sei noch nicht 2-3 Jahre alt, also kann man von eine eheähnliche Gemeinschaft noch nichtsprechen
2. Was Herr P. an mir geben oder schenken möchte von seinem privaten Vermögen sei sein freier Wille gewesen und sein gutes Recht.
3. Herr K. muss Trennungsunterhalt zahlen. Mehrere Monaten rückgänging an das JobCenter zurückzahlen und in Zukunft bis zum Tag der endgültige Scheidung weiter an mir zahlen.
4. Beschluss ohne Möglichkeit auf jegliche Änderung

Mit der Zeit lass ich mich im Gesetz rein und habe herausgefunden, dass nur mein Ehemann für meinen Unterhalt verantwortlich sei. So lange ich mit ihm noch verheiratet bin , kann ich nicht mit jemanden anderes eheähnlich annerkannt zusammen leben, höchstens als Hausgemeinschaft.
Eine Beziehung die sich zusammen bewirtschaftet darf ein Jahr auf Probe zusammen leben. Der neue Mann wird nicht von vorne rein alle Schulden und Rechnungen für eine neue Frau übernehmen, so könnte man keine neue Beziehung starten, wenn man gezwungen wäre sich dafür zu verantworten.
Nach 2-3 Jahre in den man sich zusammen bewirtschaften hat kann man den Verdacht auf eheähnliche G. haben, doch dass muss man erst mit Dokumenten beweisen.

Eine eheä. Gemeinschaft ist nur, die wo beide Partnern 100% über das ganze Vermögen des anderen verfügen können, wo sie sich schon Vollmachten erteilthaben, gemeinsame Güter gekauft haben und beide als Eigentümer stehen. Wo beide bereit sind sich bedienungslos mit seinem ganzen Einkommen zu unterstützen.
Anders ist, wenn sie sich ab und an Geld leihen oder sich nach Lust und Laune teilweise ökonomisch unterstützen . Doch es kann sein, dass sie eine Beziehung führen,zusammen leben, aber nichts gemeinsames angeschaft haben. Jeder hat seine Sachen, jeder bezahlt für sich . Getrenntes Vermögen.

Sollte dass Amt den neuen Partner als Unterhaltspflichtige nennen wollen und sich weigern Lebensunterhalt zu zahlen oder es zu mindern ( meistens weil man zusammen wohnt ), dann kann man immer argumentieren, dass der Partner sich dafür nicht verantworten will !!! Doch wenn das Amt gegen das Gesetzt verstoßt und es einem nicht glaubt, dann soll man zum Amtsgericht gehen und den neuen Partner wegen Unterhalt anklagen... ES WIRD ABGELEHNT  werden ! ( Ja, man gilt als Spinnerin, doch mit dieser Urkunde geht man zum Amt und zeigt , dass man den neuen Partner nicht zwingen kann Unterhalt zu zahlen, weil er von Gesetz her er nicht gezwungen werden kann. )

Das ist meine Erfahrung, falls der noch Ehemann versucht euch über seinen Anwalt abzuschrecken.
Ihr dürft euch neu verlieben, ihr dürft zusammen wohnen. Aber nimm bitte keine gemeinsame Verträge an, nichts wo ihr beide als Eigentümer steht. Trennt alles was ihr kauft und alle Bankkonten in " DEINS ; MEINS ".

FRAUEN : gesetzlich gesehen dürft ihr im Trennungsjahr und bis zur Scheidung den TRENNUNGSUNTERHALT VON  eurem fast Ex-Mann nicht ablehnen. Das Amt nimmt es als hättet ihr kein deutliches Zeichen gesetzt , dass ihr euch scheiden lassen möchtet. IHR MÜSST DAS GELD NEHMEN ! Es ist euer RECH UND EURE PFLICHT:

Bedenke das hier : der Mann war s.... er hat mit dir Mist gebaut und du musstes flüchten, weggehen und dir ein neues Leben aufbauen.... du hast wunden und musst dich sogar noch verarzten und den Schmerz ausbaden.... LASS IHN ZAHLEN / es ist Schmerzensgeld ..... wenn die Ehe gut gelaufen wäre, würdest du sicherlich noch an seiner Seite sein. Ohne schlechtes Gewissen ER MUSS ZAHLEN !!!

SEI NICHT SO DOOF UND ÄNGSLICH WIE ICH DAMALS ; ER HATTE SCHON EINE ANZEIGE WEGEN KÖRPERVERLETZUNG ... und er hat mir so viel Angst gemacht, dass ich sie zurück nahm. Er versprach sich zu ändern. ER wusste er hatte 3 MONATEN  um wieder lieb zu mir zu sein.... die Zeit wo ich zur Polizei hätte gehen können und die Anzeige durchzuziehen..... er hat mich reingelegt und ich ging nie wieder zur Polizei.... nach der Zeit wurde er wieder ein AAAAAAAAAAAA .... aber ich konnte die Anzeige nicht wieder aufrufen... es war zu spät und ich habe mich zum Teil unglaubwürdig gemacht. 
Vor Gericht konnte ich die Gewalt nicht mehr beweisen, kein Schmerzensgeld beantragen...... 

02.02.2013

Psychische Gewalt in der Ehe | Scheidung |

PSYCHISCHE GEWALT IN DER EHE. Merkt man Sie ?


Ich habe die Gewalt nicht merken wollen und wußte nicht wie schlimm es am Ende der Ehe oder danach aussehen würde.


Jedenfalls hatte ich jedes Mal mehr Angst vor ihm. Ich fühlte mich als Mensch immer dümmer, häßlicher, unantraktiver, nichtsnutz.... Noch schlimmer war die Tatsache, dass er mir als Ausländerin immer gedroht hatte mich ausweisen zu lassen oder mich als Putzfrau oder seine Schlampe zu behandeln, dass alles hatte ich  mir angeblich verdient, weil ich aus einem Land komme der nicht auf Europäischen standart ist. Er wollte aus mir eine andere Art Frau machen die ich nicht bin : blond, groß, extrem schlank, mit super guten Sprachkenntnissen.... anders gekleidet, doller geschminkt, Marken Klamotten, ein Schnitt was nicht zu mir passe, andere Hobbies.... dass ich wie seine Mutter koche und mich wie seine Schwester gäbe...

Ich habe mich immer auf meine Art gewährt, doch irgendwo gibt man immer nach. Aus mir, mit einer gefestigten Persönlichkeit wurde jemand der an Identität das meiste verloren hat. Ich wurde schwach und depressiv... so konnte er mit mir weiter machen was er wollte, weil ich nur ein heufchen Ehlend blieb. Ja, und auch wenn ich es geschafft habe mit wirklich viel professioneller Hilfe und Menschen die mich lieben weg von seinen Krallen, trotzdem bin ich sehr am Boden zerstört. Ich schaffe es noch seit fast 2 Jahren von der Trennung nicht mehr als 2 Tage fröhlich zu sein. Es ist ein Kampf mit meinem Gefühle : viel Trauer, viel Angst, viel Wut....


In dieser Zeit habe ich schon während der Ehe und danach so viele Phasen erlebt. 
Als ich noch bei ihm wohnte versuchte ich über alles in zu gefallen. Ich konnte seine Depression und seine schlechte Laune nachvollziehen und weil ich ihm so sehr liebte bemühte ich mich ihm eine schöne Welt als Paar zu teilen, mit Freude anzustecken. Er entgegen bezeichnete mich als albern, naiv, unreif und typisch südländerin. Er meinte die Welt seid böse und er würde es mir beibringen.... Doch ich glaubte erstmal nicht dran. Doch ohne es zu merken hat sich diese Trauer von ihm in mir eingeschlichen... Ich habe ihn immer mehr erlaubt, dass er mich beschimpfte, anschreite, anschubste, mit Schlägen drohte, vor der Tür setzte... dass er vor seinen Freunden und Familie mich gedemütigte und mich als sehr dumm stehen ließ.
Klar fühlte ich mich verletzt und hilflos, aber ich hatte immer mehr Angst vor ihm, aber auch meine Ehe zu verlieren. Ich bin in einem Haus groß geworden wo mir liebe zu der Frau beigebracht wurde, ich wurde von den Männern um mich herum nie schlecht behandelt . Für mich war es selbstverständlich, dass man liebevoll und respektvoll miteinander umgeht. Trotzdem im laufe der Zeit auch das hat sich verändert. Tag für Tag wurde es normaler, dass ich alles mit mir machen ließ. 
Es waren Kleinigkeiten die ihm bis zur weißglut aufregte : Geschirr waschen , wenn etwas auf dem Boden fellt, mein Lachen, mit meinen Freundinen zu telefonieren, dass das Essen nicht nach der Arbeit auf dem Tisch fertig und warm steht... dass das Essen nicht so schmeckt wie er sich das vorgestellt hat, dass seine Klamotten nicht alle gebügelt und im Schrank sind, egal was er sich anziehen mag... meine Religion... Er wurde so kleinig, dass alles war ein grund um mich laut und mit Schimpfwörter anzumachen. Grob gesagt: ich machte nichts richtiges. Zusätzlich über meine Vergangenheit und alles vorauf ist stolz war sagte er entweder sei es eine Lüge oder es sei nur in einem niedrigeren Niveu möglich gewesen, natürlich nicht nach deutschem Standard, weil mein Land so wenig Qualität in jeglicher hinsicht hätte, dass sogar jemand wie mich dort erfolgreich seind könnte.... 

Irgendwann kam die Zeit mit den Handübergriffen... Doch egal was er mir antat nach ein paar Stunden gab es große Entschuldigungen, er weinte... brachte Geschenke, trug mich in Händen.... 

Mir ging es nur immer schlechter. Auf der Arbeit fühlte ich mich gut, aber erschlagen und wollte nicht nach Hause, hatte Angst vor ihm... darum habe ich mich überarbeitet. Ich hatte mehrer Jobs , sogar am Wochenende, hauptsache abgelenkt sein.... es geling mir nicht mehr Freunde zu machen, denn sie würden über mich erfahren wollen und mir war es sehr peinlich zu erzählen, dass meine Ehe schlecht war. Ich schämte mich für meinen Mann, doch auch für mich.... 

Viele Sachen haben sich nach der Trennung nicht geändert. Mir geht es immer noch nicht gut. Ich bin schon in der Klinik gewesen, muss noch ein Mal rein. Habe ständig Albträume. Das schlimmste ist mein noch Ehemann in den Gerichtsverhandlungen zu treffen. Die ganze Gefühle die mich erschlagen, die ich nicht wahrhaben möchte kommen hoch und ich brauche wieder lange Zeit und Therapie um mich einigermassen zur Ruhe zu bringen. Mein Leben ist zu einem Überleben von Gefühlen geworden, denn ich weiß nie was mich zur Angst bringt.... Wenn sich etwas mit den Erinnerungen verknüpft kann ich das Hier und Jetzt von damals nicht unterscheiden. Ich dachte vor einem Jahr ich wäre PSYCHOTISCH . Es sind so unreale Gefühle hochgekommen... sogar HALLUZINATIONEN jeglicher Art. Stellt euch vor, ich bekomme Angst und fühle mich wieder von ihm bedroht ... so viel Angst, dass ich beginne die Farben sehr grell zu sehen, die bewegen sich, die Geräusche werden sehr intensiv und ich kann Musik oder Stimmen hören , doch merke da ist keiner.... oder die Musik ist aus. Ich kann schlecht atmen und hab ein Nervenzusammen bruch, Panikattacke... alles um mich rum bedroht mich . Oder es wird so stark der Schmerz in mir, dass ich mich von allen Gefühlen in mir Trenne und schwebe. Im Schweben kommt mir alles wie unwirklich : Traum , albtraum und sehe die Ereignisse von damals, ich erlebe sie noch mal....
Das ganze ist so anstrengend, dass ich ständig nur erschöpft bin. Ich kann mich nicht lange konzentrieren. Vergesse alles ... Frag bitte nicht ob ich mich an eine Konversation erinnern kann... alles vergessen. Und mich an den Ereignissen vor und nach der Ehe zu erinnern ist so schmerzvoll, dass ich auf einen Vakkum im Gedächniss stolppere, ich suche und suche... doch dann ist mein Kopf so angestrengt, dass ich mit Panik beginne und die Gegenstände vor mir bewegen sich mit großen Schwindel.... rasch schnell verliere ich die Orientierung . Grob weiß ich wo ich bin, doch nicht wo ich hin könnte .... Das passiert mir sogar in der Stadt und ich bin nicht mehr fähig anderen "Fremden " es mitzuteilen. Warum ? 

Darum war ich letzte Woche bei meinem Psychiater und es wird in der nächsten stationären Klinik an meinem "Trauma " gearbeitet, hat er so genannt. Er sagte : Frau K. sie haben eine PTBS , so nennen wir Sie, heißte "Posttraumatische Belastungsstörung" und alles was Sie haben ist "normal". Es ist gut behandelbar , doch Sie müssen damit umgehen müssen, dass Sie für eine Zeit stationär gehen werden.
In dem Moment habe ich geschluckt, er hat mich bei der Psychiatrischen Klinik ( Psychosomatik) angemeldet. Doch ich bin froh, dass ich Hilfe bekommen werde.
Zur Zeit sogar Sport machen, Kaffee trinken, lachen, ... alles was Gefühle , starke Gefühle aufruft bringt mich zu diesen Angstzustand zurück, denn Fühlen ist mein Feind und Fühlen bring Erinnerungen, Bilder und mehr Gefühle mit sich. Doch es gibt Hoffnung und darüber werde ich weiter berichten.

Mut !

 
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